Einen Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen, wie man sie selten bekommt, und der Chance auf einen Perspektivenwechsel bieten wir im November.

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Inhalt

Bei einem Perspektivenwechsel versetzt man sich in die Lage einer anderen Person und versucht, eine Situation durch die Augen des anderen zu betrachten. Ein solcher Wechsel des eigenen Blickwinkels bringt viele Vorteile sich mit und kann sogar zu mehr Erfolg führen – allerdings ist die Umsetzung alles andere als einfach. Die Wahrnehmung ist alles andere als objektiv und der Mensch sieht meist nur das, was er sehen will. Und zwar durch seine eigenen Augen und von seiner persönlichen Position aus. Man kann nicht so leicht aus seinem eigenen Kopf heraus und durch fremde Augen schauen. Es lohnt sich aber, an einem Perspektivenwechsel zu arbeiten und zu lernen, nicht immer nur die eigene Sicht der Dinge zu betrachten, sondern objektiver zu denken und zu entscheiden.

Dies ist die aktuelle Ausgangposition der Künstlergruppe, die seit Jahren zusammenkommt, um jeweils ein Jahr lang an einem Thema zu arbeiten. Die Beteiligten eint, dass sie Kunst, Design oder Fotografie studiert haben, wenngleich nicht mehr alle im künstlerischen Bereich tätig sind. Dennoch versammeln sie sich um Prof. Cindy Gates und erschließen sich Jahr für Jahr ein neues Motto, das jeder für sich umsetzt. Die Ausstellung in den Scheidt’schen Hallen in Essen lebt daher nicht nur von der individuellen Kreativität der Beteiligten, sondern auch aus dem Zusammenspiel der unterschiedlichen Interpretationen eines gemeinsamen Ausgangspunkts.

Aus diese Weise haben wir schon Ausstellungen gesehen zum Thema “Anonyme Portraits” oder die Umsetzung des Themas “Lux”, also Licht. Wobei wir sie nicht nur “gesehen” haben, wir haben sie uns quasi erarbeitet, gemeinsam mit den anwesenden Künstlern und Cindy Gates, die uns nicht nur die Hintergründe der Arbeiten erläutert, sondern uns auch den Entstehungsprozess erschlossen hat. Wir können aus eigener Erfahrung sagen, dass die “Führungen” uns neue Horizonte eröffnet haben und wir jedes Mal mit einer Tüte voll Ideen für die eigene Fotografie die Halle verlassen haben.

Wer also eine außergewöhnliche Reise durch eine Ausstellung, deren Exponate im Moment noch entstehen (daher die leeren Rahmen als Symbolbild), machen und vielleicht auch vor dem Kurs zur seriellen Fotografie Prof. Gates kennen lernen möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist frei, die Plätze aber begrenzt, daher bitten wir um Anmeldung.

Leitung

Professorin für Fotografie, Gestaltung, Film, Multimedia und Szenografie

© Martin Rütgers

Prof. Cindy Gates war seit 1987 Hochschullehrerin für Gestaltungslehre im Bereich Foto/Film und Multimedia an der Fachhochschule Dortmund tätig.

Die Kalifornierin wird nicht nur für ihre Expertise, sondern auch für ihre konstruktive, pragmatische und unprätentiöse Art geschätzt, in der sie lehrt und an Projekten arbeitet.

Sie betreut FotografInnen individuell sowie in Gruppen bei der Ideenfindung, Konzeption, Umsetzung und Kuratierung von Projekten und begleitet diese bis hin zur Präsentation (unter anderem in Ausstellungen). 
 
Cindy Gates ist selbst künstlerisch tätig in Museen wie auch in städtischen und kommunalen Projekten.

Termine

Sonntag, 11. November 2018, 12.00 Uhr

Dauer

2 bis 3 Stunden

Ort

Kunstraum Scheidt´sche Hallen
Ringstraße 51
45219 Essen

Teilnehmer

maximal 12

voraussetzungen

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