Was einst ewig schien, beginnt zu fließen. Gletscher, Sinnbilder für Festigkeit, lösen sich unaufhaltsam auf – in allen erdenklichen Formen, die treiben, zerfallen, in der Sonne glänzen und dem Wandel ausgeliefert sind. Zwischen Rissen, Bruchlinien und dem kalten Glanz treibenden Eises zeigt sich Halt als flüchtiger, ambivalenter Zustand – ein Innehalten im Übergang.














Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: