Stoßlüften für die Seele, in Coronazeiten bedeutet das für mich lange Spaziergänge in der Natur und mich an kleinen Dingen erfreuen können. So wie an diesen erfrischenden Farben und filigranen Strukturen an einem grauen Wintertag, die ein wenig Abwechslung ins monotone Pandemieleben zaubern.












Fenster üben schon immer eine Faszination auf mich aus. Das Fenster ist die Schnittstelle zwischen draußen und drinnen. Ob geöffnet oder geschlossen, verziert, dekoriert, Sachen zum Lüften herausgehängt, die Wände mit Graffiti besprüht – von außen betrachtet stelle ich mir vor, welches Leben sich hinter dem Fenster abspielt. Für die Gegenseite dagegen ist es der Blick aus ihrem Lebensraum in die Außenwelt. Manchmal prallt die Außenwelt auch an dem Fenster ab, sie bleibt draußen, wie bei den Spiegelungen. Ob Ein- oder Ausblick, Blick und Gedanken verlassen das Drinnen und das Draußen, die Fantasie wird beflügelt, die Seele gestoßlüftet.
















Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: