Negative Nachrichten, Eigenschaften, Ereignisse fallen Menschen auf und lösen größere Reaktionen aus als die positiven, die man oft gezielt suchen muss.
In der Familie, zwischen den Generationen, nehmen wir es meist ähnlich wahr. An seinen Eltern finden sich doch viel leichter Eigenschaften, die man »niemals« übernehmen möchte. Ganz anders plant man die eigene Lebensgestaltung – meint man zumindest. Setzt man sich jedoch ein wenig damit auseinander, ist es erstaunlich, wie viele Parallelen sich entwickelt haben, die man nur bisher nicht wahrgenommen hat, weil man sich selten bewusst auf die Suche macht.
In den Bildern offenbaren sich Dinge, die Mutter und Tochter zwar unterschiedlich, letztlich aber sehr ähnlich handhaben oder sich gleichermaßen erfreuen können – wie an den Frühlingsblumen, die den bunten Neustart des Jahreskreislaufs ankündigen …
















Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: