Man hat den Rothaarigen einiges zugeschrieben in dunkler Zeit. Im besten Falle war es das Wissen um die Kräuterheilkunde …














Silhouetten im Dunst. Begegnungen ohne Worte. Schritte, die sich kreuzen – und gleich wieder verlieren.
Nächtliche Szenen, wie aus einem Film noir. Menschen tauchen auf, verschwimmen, verschwinden. Die Stadt wirkt entrückt, gedämpft, fast träumend.
Wer ist hier unterwegs – und wohin? Wer ist Zufall, wer Begleitung, wer bloß eine Ahnung? Nähe und Distanz verschwimmen.
Nur das Licht hält kurz fest, was längst weitergeht.














Das B leuchtet und eröffnet die Möglichkeit, Objektive auszuprobieren.
Am Ende machte ein altes, manuelles 105-mm-Objektiv das Rennen.














… kann es schön sein!
Vergangenes Jahr bin ich durch Zufall auf das Motiv gestoßen und es hat eine Weile gedauert, bis ich begriffen hatte, was dieses Glitzern bewirkt hat:
Es war getrockneter Schneckenschleim.
Für das Projekt habe ich dann gezielt danach gesucht.
Ich nenne es Waldglitzern.
Das Erstaunliche ist: Wenn man es einmal gesehen hat, findet man es plötzlich überall.














Nachdem ich mich für das Thema Fremde entschieden hatte, bin ich erst einmal in der Nähe auf die Suche nach Fremdem gegangen. Außer vielen Dingen aus fremden Ländern bin ich auch auf ein paar fremde Wesen gestoßen. Erst in der Wohnung und später auf dem Dachboden.
Meist eines Tages als Dekoration angeschafft oder Überbleibsel von den ausgezogenen Kindern. Und dann entstand die Idee, ihnen einen angemessenen Rahmen zu geben. Ein Zuhause sozusagen.














Das Steckenpferd meiner Familie und vielleicht knapp einhundert anderer Menschen in Deutschland.
Es ist eine japanische Kampfkunst einer sehr alten Schule aus Japan.
Die Fotos sind bei einer Vorführung im Rahmen des japanischen Sommerfestes des Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima-Yukokai e.V. entstanden














Eine Pflanze, der man sich mit Hingabe widmen kann.
Aber Moment! Erkennt man nicht in der einen oder anderen Blüte den Pferdeschädel?














Ich habe meinen Kindheitswald wiedergefunden.
Die abstrakte Erinnerung an vergangene Zeiten führt zunehmend in die konkrete heutige Welt.













