Männer spielen eine prägende Rolle in unserer Kulturgeschichte.
Zu recht oder zu unrecht sei dahingestellt.
Frei nach Herbert Grönemeyer: Männer denken, überlegen, erfinden, realisieren. Doch ausführendes Organ sind in aller Regel die Hände: Hände von Männern verschiedener Altersgruppen. Jedes Bild fängt die augenblickliche Situation einer Lebensphase eines einzelnen Mannes ein und reflektiert Facetten von Männlichkeit.
Die Hände, Symbol für Arbeit, Zärtlichkeit, Stärke und Verletzlichkeit. Jedes Bild ein stiller Zeuge eines männlichen Lebens und seiner Erfahrungen in einem Lebensabschnitt.














Ein Grundstück ist ein räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche.
Das Gebäude darauf ist die sichtbare Grenze, die physische Hülle zwischen öffentlichem Raum und der Privatsphäre. Sie ist undurchlässig und ein Symbol für Abgrenzung: das Außen, das schützt, abschirmt und ausschließt.
Das Fenster hingegen ist das kontrollierte Versprechen von Einsicht: klein oder groß, gerahmt, manchmal getönt oder mit Accessoires gestaltet – und damit eine bewusste und begrenzte Öffnung mit Einblick in die Privatsphäre, die so Raum für Interpretation bietet …
















Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: