Was, wenn wir vermeintlich urbane Sicherheit verlassen
und abenteuerlustig Wildnis wagen?
Wo ist Sicherheit, wenn das Wasser fehlt?
Wo ist Halt in wildem Wasser?
Ein schmaler Grat.
Ein Grenzbereich.
Und was, wenn die Grenzen verschwimmen,
uns umspielen, uns überspülen, uns davontragen?














Gibt es ein grundlegendes Muster zwischen Nähe und Distanz,
oder loten wir lebenslang unsere Grenzen aus?
Als Kind erkunden wir spielerisch:
Was ist zu nah und was zu fern?
Als Erwachsene bestimmen wir bewusst
unsere individuellen Ränder
und schaffen unseren Schutzraum.
Nicht immer sind diese Grenzen klar.
Sie verwischen
und drängen auf neue Definition.














Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: