Mit der U-Bahn fahre ich in wenigen Minuten vom Hauptbahnhof Köln zum Clodwigplatz in eins der ältesten Stadtviertel Kölns. Hier ist am Rosenmontag die Aufstellung des Karnevalszuges. Durch das Severinstor zieht er dann 1,3 km die Severinstraße hinunter. Es gibt viele kleine Geschäfte, alte Gaststätten und Cafés. Schöne Häuser und ein altes Kino. Früher war es das Theater von Trude Herr. Das Stollwerkmädchen vor der Severinskirche erinnert an die Schokoladenherstellung in Köln. Heute gibt es das Schokoladenmuseum am Rhein.

Am Ende der Straße ist die St.-Johann-Baptist-Kirche zu sehen, deren Turm sich durch Erdarbeiten geneigt hatte, aber wieder aufgerichtet werden konnte. Sie wurde kurze Zeit »Der schiefe Turm von Köln« genannt.

Der Tag im Vringsveedel war sehr interessant.
Leider an einem Montag. Da ist einiges geschlossen.

Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: