Eine Hommage an Fotografinnen des 20. Jahrhunderts mit dem Schwerpunkt soziale Kälte durch Geschlechterstereotype, Rollenzuweisungen und Diskriminierungen bis zu Gewalt. Den letzten Anstoß gaben die Nachrichten, dass die Taliban in Afghanistan grundlegende Rechte von Mädchen und Frauen einschränken. Implizite und explizite Rollenzuweisungen, Stereotype und Roll-Back an vielen Ecken und Enden. Schockierend die Nähe von unnahbarer Kälte und brennender Wut.

Doch es gibt nicht nur die Opfer, nicht nur Schwarz-Weiß.
Die Gegenwehr liegt im eiskalten Spiel mit Rollen und Situationen.

Sieben Bilder von sieben Fotografinnen und Fotografen, die erlittene oder angewandte Kälte ausdrücken. Ausgewählt, nachgebaut und auf heute übertragen.

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Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: