Keine Hoffnung, kein Mut, keine Zuversicht,
ich stehe hier und sehe nicht einmal das Licht.
Jede gute Verbindung im Kopf ist gegangen,
ich bin in meinem Gedanken Kreisel gefangen.

Ich grübel, denke und überleg,
der Blick aus dem Fenster, kein Ausweg.
Das Spiegelbild, verdreckt und verzerrt,
ich bin in meinem Körper eingesperrt.

Alles zerstört und gesprungen,
die Psyche hat meine Gefühle verschlungen.

Für Menschen, mit psychischen Erkrankungen, ist es oftmals schwierig, zuversichtlich zu sein. Je nach Schwere fallen Menschen mit psychischer Erkrankung schon kleine Dinge schwer, angefangen beim Aufstehen, Körperhygiene usw. Es gibt keinen Glauben an eine Zukunft. Je tiefer man in der Erkrankung steckt, desto schwieriger ist es auch mit den sozialen Kontakten. Freunde und Bekannte wenden sich ab, obwohl sie so wichtig wären. Der Erkrankte stößt aber auch oftmals alle vor den Kopf und bricht die Kontakte ab, aus Scham, Angst und oftmals auch, weil man sich nicht verstanden fühlt.

Vereine wie Seelenbuddys, den man bei Instagram unter seelenbuddys_ev findet, und andere Organisationen können helfen.

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Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: