Schwaches Licht, ein brechender Zweig
Hallo? Ist da jemand? Was ist das?
Etwas Großes, Dunkles, bewegt es sich?
Das ist das Gefährliche an Ungeheuern: Man weiß nicht, ob sie gefährlich sind.
Es kommt näher, wird immer größer und bedrohlicher, bis man dann erkennt:
Das sind alles nur Geschichten






















Jemand geht.
Ist er glücklich mit seiner Entscheidung?
Geht er weg, lässt alles hinter sich?
Oder geht er voran, das Ziel fest im Blick?
Schaut er in die Zukunft oder blickt er zurück?
Wir wissen es nicht. Er geht alleine.














Als der Nordostsee-Kanal gebaut wurde, teilte er Dörfer und Verkehrswege. Bauern kamen nicht mehr auf ihre Felder. Um der Trennung entgegenzuwirken, entschied Kaiser Wilhelm, dass die Fähren kostenlos sein sollen. Sie sind es bis heute.
Unter den Fähren des Nordostsee-Kanals ist die Schwebefähre in Rendsburg eine Besonderheit, denn weltweit wurden nur zwanzig Fähren dieses Typs gebaut. Schwebefähren sind eigentlich Hängebahnen, die Fähre liegt also nicht im Wasser, sondern hängt mit langen Seilen unter einer Trägerkonstruktion. Dadurch können diese Fähren auch bei Eisgang oder Niedrigwasser noch fahren.














Wörter, die uns fremd sind – nicht, weil der Gegenstand uns fremd geworden wäre, sondern weil wir neue Wörter gefunden haben, die uns inzwischen vertrauter sind.














Der Duisburger Hauptbahnhof ist leider schon etwas heruntergekommen. Etwas verächtlich wird er auch »Leukoplast-Bahnhof« genannt, weil die blinden, zerbrochenen Scheiben des Bahnhofsdachs mit viel, viel Klebeband zusammengehalten werden. Doch seit etwa drei Jahren wird modernisiert. Unter dem Motto »Wir machen die große Welle« erhalten die erneuerten Bahnsteige ein markantes, wellenförmiges Dach.
Diese Fotoserie spannt einen Bogen von Alt bis Neu – vom Leukoplast über die Bautätigkeiten bis hin zu den neuen Gleisen, die zeigen, wie der Duisburger Bahnhof in Zukunft wohl aussehen wird.


















Trauer blickt zurück.
Sorge blickt umher.
Zuversicht blickt empor.














Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: