Parallelen kreuzen sich niemals, auch nicht in der Unendlichkeit. Außer, sie fahren im Kreis und treffen dabei auf den Sensor einer Kamera. Dann wird Physik zur Illusion.
















Lange berufliche Fahrten mit dem Auto. Pausen machen, tanken. Nicht nur Sprit für den Wagen, sondern auch Energie für einen selbst. Man löst sich aus der Routine, schaut sich um, lässt die Gedanken schweifen.
Die Fotografie ist das Instrument, um aus dem Alltag auszubrechen, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen, andere Dinge in ihrer Schönheit zu betrachten und der Seele neue Energie zuzuführen.
Energietankstellen.










Das christliche Europa ist durch eine Vielzahl von Faktoren geprägt, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben und sowohl religiöse als auch kulturelle, gesellschaftliche und politische Dimensionen umfassen. Dabei hat die christliche Architektur das europäische Stadtbild entscheidend geprägt. Beispiele sind der Kölner Dom, die Kathedrale Notre-Dame in Paris und der Petersdom in Rom. Diese Gebäude sind nicht nur religiöse Zentren, sondern auch kulturelle und historische Wahrzeichen.
















Einsam stehen sie heute da.
In die Jahre gekommen, vergessen, alleine, nicht mehr benutzt – bis sie ganz leer blieben.
Heute sind sie schmerzliche Erinnerung.
Hätte ich mir mehr Zeit nehmen müssen?
Kälte steigt in mir auf, beim Gedanken an die verlorene Zeit.








Kultur prägt uns – jeden Tag. Und wir prägen die Kultur. Dies führt, zum Teil dem Hunger der Menschheit geschuldet, oft auch zu Monokulturen.
Monokultur: eintönig – austauschbar – überholt?














Wir sind umgeben von der Schönheit der Natur – und setzen alles daran, diese zu zerstören.
Oft passiert dies unter dem Mantel des Fortschritts, und doch ist es meist nur eine Profitoptimierung. Das jüngste Beispiel, der Absturz von 40 Satelliten eines Weltraumunternehmens, das insgesamt 2.000 Satelliten zur »Verbesserung der Internet-Infrastruktur« in den Orbit schießen will, macht deutlich: Die Sterne über uns sind in einigen Jahren vielleicht nicht mehr so zu sehen, da gleich mehrere Unternehmen große Zahlen an Satelliten in den Orbit bringen wollen.














Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: