Zu unseren Grundbedürfnissen gehören Verbundenheit und Zugehörigkeit.
Verlieren wir dieses Gefühl, spüren wir im Inneren eine Kälte, die Ausdruck der Verlorenheit, der Einsamkeit, des Schmerzes ist. Studien haben gezeigt, dass dieses Erleben von Ausgeschlossenheit auch eine kältere Temperaturwahrnehmung im Außen bewirkt.
Kälte ist eine Erlebensdimension des Körpers, die mit dem Verlust der sozialen Verbundenheit Hand in Hand geht.






Momente des Entdeckens und Staunens. Die Fensterscheibe als Symbol für diese Zeit, in der unser Leben mehr nach innen verlagert wird. Nur auf ihr werden bewegte und verschwindende Wasserlinien sichtbar.






Schönheit hinterlässt ein Gefühl der Freude.
Aus philosophischer Sicht ist sie eine Idee, ein Gedanke.
Schnee ist stets eine Seh-Überraschung.
Er ist ein Schauspiel der Bewegung, der Einzigartigkeit, der vielfältigen Formen und der Vergänglichkeit.
Schönheit durch eine Schneegeschichte erzählt:
Herfliegen, Landen, Verschwinden.
Vom Kommen, Bleiben und Gehen.
Und dem schönen Gefühl bei jedem dieser Höhepunkte.












Sprachlosigkeit kann man in vielen Worten erklären.












Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: