Viele Jahre verbringen wir schon unseren Urlaub im Siegener Land. Wir genießen die Natur, die Ruhe und das Essen. 2020 haben uns auf den Wanderwegen neue Motive sprachlos gemacht. Die Mengen von Holzstämmen am Wegesrand, die abgetrockneten Fichten kurz vor dem Abholzen, ganz kahle Stellen auf dem Berg, wo einst die Bäume Schatten und Gemütlichkeit gespendet haben.












Spiegelflächen, welche uns die Natur und die Architektur in Fülle darbieten. In diesen Spiegelbildern werden parallele Welten sichtbar. Nicht immer sind sie mit der Realität identisch, aber sie spiegeln Elemente der Realität wider. Und sie treffen sich in der Unendlichkeit.
Die Spiegelflächen fangen ihre Umgebung in die Fassade ein und integrieren sie in die eigene Oberfläche. Die Parallelen der eingefangenen Objekte harmonieren mit den Parallelen der Gebäude.
So wirken die Gebäude wie eine Art Leinwand für ihre Umgebung.
Die Wolken scheinen innerhalb und außerhalb des Gebäudes gleichermaßen zu ziehen. Sie beziehen die gesamte Fassade in ihre Welt ein.
Jeden Tag anders.










Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: