Die Ungeheuer unserer imperialen Lebensweise haben sich in unserem Alltagsleben hineingefressen. Wir füttern sie und denken nicht daran, dass unsere Lebensart oft nur auf Kosten anderer möglich ist. Die sozialen und ökologischen Konsequenzen, die mit dem extremen Wachstum der Ungeheuer in der westlichen Welt einhergehen, erschüttern uns. Ihre Existenz blenden wir gerne aus. Es ist ein Ungleichgewicht von Macht und Machtlosigkeit, von Reichtum und Armut, von Herrschaft und moderner Sklaverei.

Die Ungeheuer unserer imperialen Lebensart begegnen uns überall.

                                                      

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Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: