So auch Bashar Al Murabea, der 2015 aus seiner syrischen Heimat Damaskus fliehen musste, um dem Militärdienst zu entgehen. Er erzählte, dass viele seiner Landsleute eine Handvoll Erde aus ihrer Heimat mitnehmen, um ein bisschen ihrer Heimat bei sich zu haben. Er selbst hatte keine Zeit und keine Möglichkeit, um Erde aus Syrien mitzunehmen.

Bashar ist über die türkische Grenze geflohen und von dort mit einem kleinen Flüchtlingsboot über das Mittelmeer nach Griechenland gekommen. Im Kosovo war er für einige Tage in einem Flüchtlingslager, von wo aus er in die Bundesrepublik Deutschland nach Duisburg kam.

Dort hat er nun eine neue Heimat gefunden.

Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: