Der von Piet Mondrian Anfang des letzten Jahrhunderts entwickelte Neoklassizismus revolutionierte die Kunstwelt und die Architektur des 20. Jahrhunderts.

Er war gekennzeichnet durch schwarze, sich im rechten Winkel schneidende horizontale und vertikale Linien, die auf diese Art und Weise rechteckige Flächen bildeten, welche mit den Grundfarben Gelb, Rot, Blau sowie Weiß gefüllt waren.

Noch heute benutzen Architekten Mondrians Prinzip gern, oft auch in etwas abgewandelter Form, um moderne, grafisch gestaltete Fassaden zu entwerfen. Im Düsseldorfer Medienhafen zum Beispiel befinden sich mehrere Gebäude mit neoklassizistisch nachempfundenen Fassaden, die Mondrians Prinzip in die Gegenwart tragen.

Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: