Reisen durch Europa ermöglichen einem, die europäische Idee zu erfahren. Aus einer großen Idee erwachsen persönliche Erinnerungen, manchmal Freundschaften, mitunter Sehnsucht.










Ein- und dieselben Ungeheuer habe ich mit verschiedenen ungeheuerlichen Einstellungen fotografiert, was fotografisch betrachtet nicht zu ungeheuer aufregenden Fotos geführt hat, aber eine ungeheuer gute Übung für das Kennenlernen und Experimentieren mit den Einstellungsmöglichkeiten an der Kamera war.
Man muss beim Fotografieren nicht immer alles ungeheuer ernst nehmen, sondern einfach mal machen.












Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: