Meine Fotos laden dazu ein, die Wahrnehmung von Raum und Zeit zu hinterfragen. Die deformierten Schienen symbolisieren die Flexibilität und manchmal auch die Instabilität unserer Orientierung in der modernen Welt. Die geklonten sieben Uhren, bei denen der kleine Zeiger auf sieben steht, spielen mit dem Konzept der Zeit als etwas, das manipuliert oder wiederholt werden kann – eine Erinnerung daran, dass Zeit nicht immer linear verläuft, sondern auch subjektiv erlebt wird.

Die Augen auf den Uhren, die die Ziffern ersetzen, schauen in die Zeit und können als Metapher für menschliche Beobachtung und Interpretation unserer Umwelt verstanden werden. Sie erinnern uns daran, dass unsere Wahrnehmung der Zeit stets durch unsere Perspektive gefiltert wird – ein Blick, der sowohl neugierig als auch kritisch sein kann.

Die Fotos fordern dazu auf, die gewohnten Vorstellungen von Zeit und Raum zu hinterfragen und die Vielschichtigkeit unserer Wahrnehmung zu erkunden.

Sommerpause
… wir arbeiten am nächsten Kapitel

Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.

Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.

Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: