Fenster und Glasfassaden geben den Blick frei und spiegeln zugleich das Leben der Stadt. Kirchtürme erscheinen auf modernen Gebäuden, ein Zug zieht sich als rotes Band über die Scheiben, Menschen und Häuser überlagern sich. Dabei ist manchmal kaum zu erkennen, was hinter dem Glas liegt und was sich darin spiegelt.
Die Bilder zeigen Transparenz als ein Spiel mit Durchblicken und Spiegelungen. Gerade Linien geraten ins Wellen, vertraute Ansichten verdoppeln sich. So lässt sich mitten im Alltag eine Stadt entdecken, die auf jeder Glasfläche ein wenig anders aussieht.
Köln muss sich nicht verstecken … und kann es auch nicht.