In sieben Tagen die Welt erschaffen – das kann wohl nicht sein!
Bei dem biblischen Schöpfungsbericht steht auch nicht diese Aussage – »in sieben Tagen« – im Vordergrund, sondern, dass alles gut war. Die Zahl sieben ist eine sehr bedeutungsvolle Zahl im Judentum, Christentum und Islam. Allen gemeinsam ist die Erschaffung der Welt durch Gott. Das Wesentliche jedes Schöpfungstages soll hier in Fotos zum Ausdruck gebracht werden.
Tag 1: Licht und Finsternis – Chaos, Kontrast und Ursprung
Gott sprach, es werde Licht!
Tag 2: Himmel und Wasser – Trennung der Elemente
Gott machte das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und Gott nannte das Gewölbe Himmel.
Tag 3: Land und Pflanzen – Geburt der Natur
Dann sprach Gott: Die Erde lasse junges Grün sprießen, Gewächs, das Samen bildet…
Tag 4: Sonne, Mond und Sterne – Rhythmen des Himmels
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden.
Tag 5: Vögel und Meereslebewesen – Freiheit und Bewegung
Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von Schwärmen lebendiger Wesen und Vögel sollen über der Erde am Himmelsgewölbe fliegen.
Tag 6: Tiere und der Mensch – Krone der Schöpfung
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich!
Tag 7: Ruhe – Vollendung und Frieden
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er gemacht hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk gemacht hatte. Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.