Auch wenn von außen wenig Lebendigkeit, Lebenslust und Freude zu sehen ist, der Zahn der Zeit zeigt, nach traurigen, schwierigen Lebenszeiten:
Innen fließt das Leben weiter durch die Adern, schlägt das Herz ganz unbeirrt und bricht Lebensfreude sich Bahn.










Ein kleines steinernes Herz.
Nichts weiter. Und doch alles.
Es liegt in den Händen, die durchs Leben tragen.
Hände, die vertraut sind, die Bedeutung tragen.
Vielleicht hält es nichts fest.
Aber es erinnert daran, was Halt gibt.














»Was ist denn hier los?«, kann man sich manchmal fragen, wenn man durch die Straßen geht.
Eine Couch mit Stehlampe, die seit zwei Wochen auf der Straße neben dem Supermarkt steht. Ein zwei Meter hohes Kissen aus Bronze, liebevoll versehen mit dem gemütlichen Handkantenschlag und eingravierten Alltagszenen. Eines der drei berühmten Äffchen, jenes, das nicht oder nichts hören will, an der Eingangstür. Ein gar nicht mehr neuer Aufkleber, der auf metallenem Untergrund unermüdlich Flüchtlinge willkommen heißt. Jedes für sich ist Material für einige Geschichten.








Das Steckenpferd – ein ganz besonderes Hobby, dem jemand mit Begeisterung und Leidenschaft viel Zeit und seine besondere Aufmerksamkeit widmet.
Hier nun die Spuren, die unsere Suche nach dem Steckenpferd in unserem Leben hinterlassen haben.














Ein Ort für Träume, Sehnsüchte, für die großen und kleinen Fragen, die uns begegnen.
Alles ist möglich, keine Erfahrung gleicht der anderen, mag für jeden ganz verschieden sein.
Der Himmel steht für Unendlichkeit, Ewigkeit und Hoffnung, ist Wohnort Gottes und der Engel, steht für Frieden, Ruhe, Glück und Freiheit, für den 7. Himmel. Und das jeden Tag, ganz gleich, wo wir uns befinden: ob in der Natur, im Hochhaus oder im Flugzeug hoch oben.














Dinge, die nur gemeinsam existieren können:
Die Pfütze entsteht durch Regen,
Schatten durch Licht.










Wiederholung – Rhythmus – Struktur – Dynamik
4 Bildbereiche – 4 Schläge – visuelle Partitatur
da ist Musik drin














Zum ersten Mal wohl seit meinem 16. Lebensjahr habe ich für mehrere Tage keinen Kaffee getrunken – ich war krank und mochte nix. Eines besseren Morgens kehrte die Routine zurück und ich machte Kaffee, setzte mich an den Tisch, und beim ersten Schluck war klar: »Oh, ich werde wieder gesund, wie schön!«
So entstand die Idee an den folgenden sieben Tagen meinen Kaffee zu fotografieren. Und zu meiner Freude war die Erkenntnis am siebten Tag dieser Bilderserie: »Nun bin ich wieder gesund.« Also ist diese Bilderserie mein Dank: »Dies hab’ ich gebraucht, um zu merken, wie es mir geht.«


zeigt, wo das eine aufhört und das andere anfängt, schafft klare Verhältnisse von »Das gehört mir«, klärt, wer Zutritt hat, schützt auch die Privatsphäre und bietet Sicherheit für kleine Kinder und Haustiere, zeigt individuelle Züge und was einem wichtig ist.














Lied von Karat, 1979:
Über sieben Brücken musst du gehn
Sieben dunkle Jahre überstehn
Siebenmal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein
Sieben Brücken – Stationen in unserem Leben, die wir gehen können, gehen müssen, ohne zu wissen, wohin sie führen.
Manchmal liegt die Brücke einladend vor meinen Füßen.
Manchmal sieht sie stabil und leicht erreichbar aus.
Manchmal unscheinbar und praktisch.
Manchmal wie aus einer anderen Zeit.
Manchmal ist sie kaum als stabil zu erkennen.
Manchmal ist auf dieser Brücke lange niemand mehr gegangen.
Manchmal führt sie in Erinnerung, Ruhe und Besinnung auf das Wichtige.














»Langeweile – eine aversive Erfahrung, einer befriedigenden Tätigkeit nachgehen zu wollen, es aber nicht können.« aus: »Langeweile ist politisch« von Silke Ohlmeier
Einige Stationen meiner Suche danach, was ich wirklich tun wollte.
Und plötzlich hab ich genau das getan, was mir Freude gemacht hat. Endlich.














Zuversicht – eine erneuerbare Energie.
Was stärkt unser Vertrauen?







Licht erhellt die Dunkelheit, bringt Zuversicht und Inspiration.

Gemeinsam können wir einander stärken.

Die Schaukel bringt so viel Freude, dass sie uns beflügelt.

Kein Platz für Gewalt!

Die Liebe trägt uns durch das Leben.

Der Himmel stärkt unser Vertrauen.
Das Aufeinandertreffen und Verstricken von zwei wunderschönen 5-Meter-Bändern in Gold und Rosa ist ein wundersames Ereignis. Doch wie bei allen Zufallsbegegnungen gibt es am Ende auch wieder die notwendige Trennung, die ihre Individualität bekräftigt und nur noch 5 cm zurücklässt.














Aktuell überarbeiten wir unser Programm grundlegend. Im Herbst starten wir mit neuen Formaten für Menschen, die aus einzelnen Bildern eigene fotografische Arbeiten entwickeln möchten: Serien, Projekte, Bildideen, Werktexte, Ausstellungen und eine klarere fotografische Handschrift.
Bis dahin gibt es keine buchbaren Termine, aber schon viele Pläne. Die Drittelregel bleibt die Fotoschule für kluge, eigenständige und bedeutungsvolle Fotografie.
Wenn Du erfahren möchtest, wie es weitergeht, trag Dich am besten in unseren Newsletter ein. Dort geben wir Einblicke in die neue Ausrichtung, stellen erste Ideen vor und laden dazu ein, die kommenden Formate kennenzulernen: