Anrufschranken …

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… sichern einen zumeist wenig genutzten Bahnübergang, der oft abseits liegt und in der Regel nicht von den zuständigen Schrankenwärter*innen eingesehen werden kann. Die Schranken sind grundsätzlich geschlossen und sollen das eigenmächtige Überqueren der Gleise verhindern. Geöffnet werden sie nur bei Bedarf, wenn z. B. Personen auf die andere Seite wechseln wollen. Und dann nur auf Anruf und auch nur, wenn gerade kein Zug kommt. Das zu wissen, hilft.


2020 gab es im Übrigen noch 482 davon in ganz Deutschland, mit jeder Streckensanierung werden es weniger. Analogien zu anderen Grenzanlagen sind nicht beabsichtigt und eher zufällig.




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