X

Wenn man nicht weiß, wie etwas heißt,
nimmt man X.
Das ist praktisch.
Und verdächtig.
Denn X lässt offen, ob etwas gesucht, verborgen, gelöscht oder gefunden wurde.
Diese Ausstellung folgt einem Zeichen,
das mehr kann, als sein karger Buchstabe vermuten lässt.
Ein kleines Kreuz.
Ein großer Spielraum.

Die Autorinnen und Autoren

Zeichensprache

Das Paket

Die Banalität des Alltags

X = Sinnlichkeit über 50

X-beliebig

Kreuzungen des Lebens

Projekt X

Generation X

Mittelpunkt

Geregelt

Die unbekannte Galaxie in unserer Welt

Das magische X

Das »X« als Zufallszeichen in der Natur

Markierung

Mein Mr. X-Man

Barbican X

Kommunikation versus Konstruktion (2)

Das Frühjahr ist ein »X«

Kommunikation versus Konstruktion (1)

Emotionen

X = Unbekannt

Das X

»X« – ich wollte es in der Natur finden, aber es sollte anders sein. So entschied ich mich, mir mein eigenes »X« mit der Kamera zu kreieren.

Nur das 7. Bild verdeckt das X und ist wieder anders – oder doch gleich?

1 Karl Heinz Schmitz X Natur
2 Karl Heinz Schmitz X Natur
3 Karl Heinz Schmitz X Natur
4 Karl Heinz Schmitz X Natur
5 Karl Heinz Schmitz X Natur
6 Karl Heinz Schmitz X Natur Vereint
7 Karl Heinz Schmitz X Natur Verdeckt
1 Karl Heinz Schmitz X Natur
2 Karl Heinz Schmitz X Natur
3 Karl Heinz Schmitz X Natur
4 Karl Heinz Schmitz X Natur
5 Karl Heinz Schmitz X Natur
6 Karl Heinz Schmitz X Natur Vereint
7 Karl Heinz Schmitz X Natur Verdeckt

Zeichensprache

Die einfache Kommunikation mittels eines X begegnet einem täglich mehrfach, und sie funktioniert.

1 Manuela Reichert X Bahn
2 Manuela Reichert X Verboten
3 Manuela Reichert X Rvl
4 Manuela Reichert X Wegweiser
5 Manuela Reichert X Demo
6 Manuela Reichert X Warnung
7 Manuela Reichert X Lotto
1 Manuela Reichert X Bahn

Bahn

Das Andreaskreuz mahnt zur Achtsamkeit am Bahnübergang

2 Manuela Reichert X Verboten

Verboten

Halteverbot – stellvertretend für alle Dinge, die verboten sind

3 Manuela Reichert X Rvl

RVL

Verkehrsregelung soll den fließenden Verkehr fördern

4 Manuela Reichert X Wegweiser

Wegweiser

Markierungen sollen uns den Weg weisen

5 Manuela Reichert X Demo

Demo

Nicht nur Omas demonstrieren

6 Manuela Reichert X Warnung

Warnung

vor dem Umgang mit Gefahrenstoffen

7 Manuela Reichert X Lotto

Lotto

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Projekt »X«

Weder nachgefragt noch rentabel, das Lokal wird geräumt, dann geschlossen, das Angebot beendet. Eine verschlossene Tür verwehrt den Eintritt.

Was aus dem Ort wird? Ein Blick durch Fenster lässt der Fantasie Raum für Neues und heute vielleicht Unvorstellbares. Vielleicht eine Galerie, ein Kulturtreffpunkt …

1 X Christel Weyers Böminghaus
2 X Christel Weyers Böminghaus
3 X Christel Weyers Böminghaus
4 X Christel Weyers Böminghaus
5 X Christel Weyers Böminghaus
6 X Christel Weyers Böminghaus
1 X Christel Weyers Böminghaus
2 X Christel Weyers Böminghaus
3 X Christel Weyers Böminghaus
4 X Christel Weyers Böminghaus
5 X Christel Weyers Böminghaus
6 X Christel Weyers Böminghaus

Das Paket

Als er die Augen öffnete, wusste er nicht, was ihn störte. Es war nicht die Dunkelheit, nicht die Stille. Es war die Art, wie die Luft roch: metallisch abgestanden, ohne jede Spur von Morgen.

Dort, wo gestern noch das Fenster war, durch das er jeden Morgen die Straßenbahn hörte, befand sich nun eine Wand: grau, glatt, kalt. Die Türe bestand aus Eisen, mit einer schmalen Klappe, kein Griff von innen. Über ihm brannte eine Lampe, die kein Ein und Aus kannte: eine Gefängniszelle.

Er stand auf, seine Schritte hallten fremd, als gehörten sie jemand anderem. Er suchte nach Erklärungen, nach Übergängen, nach Rissen in der Erinnerung. Doch der Abend zuvor war banal: Abendessen, Nachrichten, Schlaf. Nichts, was diesen Ort erklären konnte.

In der Ecke der Zelle lag ein Paket. Es war klein, ordentlich verschnürt, als hätte sich jemand Mühe gegeben. Sein Name stand darauf, sauber geschrieben, keine Absenderangabe.

Mit zitternden Fingern öffnete er es. Fotos rutschten heraus, dazu mehrere Briefe. Er kannte niemanden. Er drehte die Fotos um, suchte nach Namen, nach Hinweisen. Nichts. Die Briefe waren persönlich geschrieben, voller Erinnerungen, Vorwürfe, Hoffnungen. »Du hast versprochen.« Seit jenem Tag ist alles anders. »Wir warten immer noch.« Keine Erinnerung regte sich, kein Bild passte in sein Leben. Es war, als hätte jemand das Tagebuch eines Fremden in seine Hand gelegt.

»Das ist ein Irrtum«, murmelte er.

Stunden vergingen. Oder Tage. Zeit hatte keine Form. Schließlich öffnete sich die Klappe der Türe. Schritte näherten sich, Schlüssel klirrten. Die Türe schwang auf.

Zwei Wärter traten ein. Wortlos führten sie ihn in Handschellen ab und nahmen das Paket als Beweismittel mit.

»Warum bin ich hier, warum bin ich verhaftet?«

Schweigen.

Er wurde in einen großen Raum geführt. Am Ende des Raumes saß ein Mann an einem großen Tisch. Die Wärter führten ihn dorthin.

»Angeklagter, Sie sind schuldig.«

1 Dietmar Pfaff Paket Öffnen Dietmar Pfaff
2 Dietmar Pfaff Fotos Briefe Dietmar Pfaff
3 Dietmar Pfaff Im Gefängnis Dietmar Pfaff
1 Dietmar Pfaff Paket Öffnen Dietmar Pfaff

Paket öffnen

2 Dietmar Pfaff Fotos Briefe Dietmar Pfaff

Fotos und Briefe

3 Dietmar Pfaff Im Gefängnis Dietmar Pfaff

Im Gefängnis

Die Banalität des Alltags

Menschen, die uns fremd bleiben, kreuzen unsere Wege. Ihre Gegenwart erscheint banal, weil sie sich wiederholt, weil sie uns nichts abverlangt.

Wer ist die Person, die mir im Sucher der Kamera begegnet? Woran denkt sie? Eilt sie einem Ziel entgegen oder treibt sie durch die Zeit? Schwebt sie oder belastet das Alter ihren Gang?

Es sind Fragen, die wir selten stellen. Der Alltag selbst verweigert die Erzählung. Erst im Bruch, in Momenten, die das Vertraute erschüttern, durch Krankheit, Krieg oder Naturgewalten, beginnt das Selbstverständliche zu leuchten. Dann erkennen wir, wie kostbar das Unscheinbare ist.

Diese fotografische Serie setzt genau hier an: nicht im Außergewöhnlichen, sondern im Alltäglichen. Sie versucht nicht, den Alltag zu erklären, sondern ihm eine Form zu verleihen.

Um dem Alltag eine gewisse Struktur zu geben, greife ich auf die Mathematik zurück. Gedanklich forme ich Mengen, Gefüge von Ähnlichkeiten, zusammengehalten durch greifbare Gemeinsamkeiten. In ihnen wird ein Element mit »x« bezeichnet: ein Platzhalter, ein Zeichen für das Einzelne im Allgemeinen.

Aus der Vielfalt von Mengen des Alltags wähle ich eine: die weiblichen Personen. »x« steht für ein Element dieser Menge, eine konkrete Frau – und zugleich eine Variable: austauschbar, wiederkehrend, nie identisch und immer einzigartig.

In jedem Bild ist »x« jene Frau, die in sich gekehrt ihren Weg geht.

1 Esteban Lombeyda
2 Esteban Lombeyda
3 Esteban Lombeyda
4 Esteban Lombeyda
5 Esteban Lombeyda
1 Esteban Lombeyda
2 Esteban Lombeyda
3 Esteban Lombeyda
4 Esteban Lombeyda
5 Esteban Lombeyda

X = Sinnlichkeit über 50

Brauche keine Broadway-Show,
keinen roten Teppich,
auch keinen Applaus.

Bin mir meiner selbst bewusst,
habe gelernt, mich anzunehmen und zu lieben.
Geliebt, gelebt, gelacht, geweint, gewonnen, verloren,
fühle mich heute mehr denn je wie neu geboren.

Gefühle, berauscht von Lust und Sinnlichkeit,
auch das gab es bereits in der Vergangenheit.
Heute bin ich reifer und weiser
und genieße das Leben in all seinen Facetten.

Mein Körper trägt Narben und Falten,
man darf ihm das Leben ansehen,
jede Linie eine Geschichte –
und ich kann jetzt dazu stehen.
Das alles bin ich, ich bin sinnlich und schön.

Es gibt nur eins, was ich vermisse,
meine große Liebe, mein Seelenverwandter,
das warst du.

Schau genauer hin,
ich bin die sinnliche Frau,
mit großen Gefühlen und Emotionen,
mit einem großen Herz und Empathie.

Alles, was ich bin, ist echt –
und genau darin liegt meine Magie.

X = Sinnlichkeit über 50

Sinnlichkeit hat nichts mit Jugend zu tun. Und noch weniger mit Perfektion. Sie braucht keine glatte Haut, keine Dessous.

Frauen über 50 wissen, wer sie sind – oder sie sind auf dem Weg dorthin. Und genau das macht sie schön und sinnlich. Falten erzählen ein Leben. Haltung ersetzt Inszenierung.

Sinnlichkeit ist nicht nur ein Körper. Sinnlichkeit ist Präsenz. Und die entsteht nicht mit 20 – sondern mit einem gelebten Leben.

1 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
2 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
3 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
4 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
5 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
6 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
7 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
1 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
2 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
3 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
4 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
5 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
6 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer
7 Manuela Backer X Sinnlichkeit Über 50 Manuela Backer

Greifbar?

Dies ist das Experiment, durch KI den Buchstaben X dreidimensional mit verschiedenen Materialien zu gestalten.

1.rkk Blumen 286787 Ruth Krämer Klink
2.rkk Meerestiere286787 Ruth Krämer Klink
3. Rkk Pasta 506222 Ruth Krämer Klink
4.rkkSteampunk Image Ruth Krämer Klink
5.rkk.neon 4a9ca1be A7f0 4310 B04c Ea4874ae9f5a Ruth Krämer Klink
6. Rkk Fleisch 250330 Ruth Krämer Klink
7.rkk Spitze 506222 Ruth Krämer Klink
1.rkk Blumen 286787 Ruth Krämer Klink
2.rkk Meerestiere286787 Ruth Krämer Klink
3. Rkk Pasta 506222 Ruth Krämer Klink
4.rkkSteampunk Image Ruth Krämer Klink
5.rkk.neon 4a9ca1be A7f0 4310 B04c Ea4874ae9f5a Ruth Krämer Klink
6. Rkk Fleisch 250330 Ruth Krämer Klink
7.rkk Spitze 506222 Ruth Krämer Klink

X-beliebig

Zum Thema X ist mir vieles eingefallen, einiges werden zukünftige Projekte werden, einige Ideen nicht umsetzbar sein. Hängen geblieben bin ich letztendlich bei: x‑beliebig. Zugegebenermaßen auch wieder ein weites Feld.

Also habe ich mich räumlich eingegrenzt.

Ich gehe zu meinem Bücherregal und nehme

1. ein x-beliebiges Buch, schlage

2. ein x-beliebiges Kapitel in dem Buch auf, in diesem Kapitel nehme ich

3. eine x-beliebige Seite, die Buchstaben kommen mir

4. x-beliebig entgegen. Sie werden

5. x-beliebig neu gemischt und ergeben ein

6. x-beliebiges Wort.

1 Claudia Ewen Buch Claudia Ewen
2 Claudia Ewen Kapitel Claudia Ewen
3 Claudia Ewen Seite Claudia Ewen
4 Claudia Ewen Buchstaben Claudia Ewen
5 Claudia Ewen Neu Gemischt Claudia Ewen
6 Claudia Ewen Wort Claudia Ewen
1 Claudia Ewen Buch Claudia Ewen

Buch

2 Claudia Ewen Kapitel Claudia Ewen

Kapitel

3 Claudia Ewen Seite Claudia Ewen

Seite

4 Claudia Ewen Buchstaben Claudia Ewen

Buchstaben

5 Claudia Ewen Neu Gemischt Claudia Ewen

neu gemischt

6 Claudia Ewen Wort Claudia Ewen

Wort

Kreuzungen des Lebens

Das X steht für mich als Symbol für Wege, die unser Leben kreuzen und für die wir uns entscheiden müssen.

Unzählige Male kommen wir in unserem Leben an Kreuzungen, an denen wir Entscheidungen für uns treffen müssen – berufliche, zwischenmenschliche, gesellschaftliche oder einfach: Welche Schuhe ziehe ich heute an? Und wir haben die Wahl: Gehen wir geradeaus, biegen wir nach links oder rechts ab oder gehen wir vielleicht sogar zurück zur letzten Kreuzung, weil wir dort falsch abgebogen sind?

Egal, wie wir uns entscheiden, vor jeder Kreuzung stehen die Frage, das Zögern und das Abwägen, ehe wir weitergehen. Vor uns liegt das Unbekannte, und zurück bleiben Wege, die wir nicht gegangen sind, und vielleicht auch verpasste Chancen.

1 Christina Krause Die Kreuzung Christina Krause
2 Christina Krause Ankommen Christina Krause
3 Christina Krause Abwägen Christina Krause
4 Christina Krause Zögern Christina Krause
5 Christina Krause Entschieden Christina Krause
6 Christina Krause Verpasste Chance Christina Krause
7 Christina Krause Zurückgelassen Christina Krause
1 Christina Krause Die Kreuzung Christina Krause

Die Kreuzung

2 Christina Krause Ankommen Christina Krause

Ankommen

3 Christina Krause Abwägen Christina Krause

Abwägen

4 Christina Krause Zögern Christina Krause

Zögern

5 Christina Krause Entschieden Christina Krause

Entschieden

6 Christina Krause Verpasste Chance Christina Krause

Verpasste Chance

7 Christina Krause Zurückgelassen Christina Krause

Zurückgelassen

Projekt X

X begegnet uns in so vielen Bedeutungen, dass wir es oft erst im Kontext einordnen.

X-beliebig
Blätter – die kleinen »Kraftwerke der Natur«. Man findet sie fast überall auf der Welt, das ganze Jahr über, ob als Knospe bis hin zu gefallenem Laub.

X als Ziel, als Markierung
Es zeigt eine Stelle an. Es zeigt nicht, WAS es ist, nur WO es ist.

X macht ungültig
Es löscht, hebt auf, ohne etwas zu erklären.

Jemandem ein X für ein U vormachen
Die absichtliche Täuschung, aber auch: »Du kannst mir kein X für ein U vormachen.«

X, das Unbekannte
Stabil als Form, aber instabil in der Bedeutung.

Der Sinn entsteht erst im Kopf des Betrachters.

1 X Beliebig Sylvia Scannell
2 Markierung Als Ziel Sylvia Scannell
3 X Macht Ungültig Sylvia Scannell
4 X Für Ein U Sylvia Scannell
5 X Das Unbekannte Sylvia Scannell
1 X Beliebig Sylvia Scannell

X-Beliebig

2 Markierung Als Ziel Sylvia Scannell

Markierung als Ziel

3 X Macht Ungültig Sylvia Scannell

X macht ungültig

4 X Für Ein U Sylvia Scannell

Ein X für ein U

5 X Das Unbekannte Sylvia Scannell

Das Unbekannte

Generation X

Generation X trägt eine kulturelle Signatur, die sich aus einem Leben zwischen zwei Welten speist: der analogen Prägung und der digitalen Beschleunigung. Die Fotoserie nähert sich der Übergangsgeneration über ihre materiellen Spuren: Objekte und Bilder aus dem Alltag, verstanden als Materialgeschichte der 1980er‑Jahre. Gezeigt werden Träger aus einer Zeit, in der Erinnerung physisch gebunden war: speicherbar, ablegbar, beschriftbar und zugleich verlierbar.

Musikkassette, Videokassette oder Floppy-Disc erscheinen hier nicht als nostalgische Relikte, sondern als Asservate eines biografischen und kulturellen Übergangs: einer Generation, die analog aufwuchs und sich digital gewandelt hat.

Die Arbeiten folgen einer archivischen Logik. Fundstücke werden nummeriert, markiert oder teilweise anonymisiert. Eingriffe wie Etiketten oder handschriftliche Spuren verweisen auf Prozesse der Auswahl, Verwaltung und Überschreibung von Erinnerung.

Generation X wird hier nicht als lineare Erzählung verstanden, sondern als Sammlung fragmentarischer Spuren. Was bleibt, ist nicht die vollständige Geschichte, sondern das, was sich materialisieren ließ und was der Zeit standgehalten hat.

1 Maria Remo X 189 1981
2 Maria Remo X 198 1982
3 Maria Remo X 200 1984
4 Maria Remo X 357 1985
5 Maria Remo X 521 1987
6 Maria Remo X 643 1988
7 Maria Remo X 735 1989
1 Maria Remo X 189 1981
2 Maria Remo X 198 1982
3 Maria Remo X 200 1984
4 Maria Remo X 357 1985
5 Maria Remo X 521 1987
6 Maria Remo X 643 1988
7 Maria Remo X 735 1989

Mittelpunkt

Wo liegt er?

Nicht Ich; 2a Paul Thaier
Zentrum; 2b Paul Thaier
Befruchtung; 2c Paul Thaier
Auflösung; 2d Paul Thaier
Nicht Ich; 2a Paul Thaier

Nicht-Ich

Zentrum; 2b Paul Thaier

Zentrum

Befruchtung; 2c Paul Thaier

Befruchtung

Auflösung; 2d Paul Thaier

Auflösung

Geregelt

§ 41 StVO – Vorschriftzeichen

(1) Wer am Verkehr teilnimmt, hat die durch Vorschriftzeichen nach Anlage 2 angeordneten Ge- oder Verbote zu befolgen.

(2) Vorschriftzeichen stehen […] dort, wo oder von wo an die Anordnung zu befolgen ist. […] Andere Zusatzzeichen enthalten nur allgemeine Beschränkungen der Gebote oder Verbote oder allgemeine Ausnahmen von ihnen. Die besonderen Zusatzzeichen zu den Zeichen 283, 286, 277, 290.1 und 290.2 können etwas anderes bestimmen, zum Beispiel den Geltungsbereich erweitern.

Anlage 2, Abschnitt 8

(1) Die durch die nachfolgenden Zeichen 283 und 286 angeordneten Haltverbote gelten nur auf der Straßenseite, auf der die Zeichen angebracht sind. Sie gelten bis zur nächsten Kreuzung oder Einmündung auf der gleichen Straßenseite oder bis durch Verkehrszeichen für den ruhenden Verkehr eine andere Regelung vorgegeben wird.

[…]

Der Anfang der Verbotsstrecke kann durch einen zur Fahrbahn weisenden waagerechten weißen Pfeil im Zeichen, das Ende durch einen solchen von der Fahrbahn wegweisenden Pfeil gekennzeichnet sein. Bei in der Verbotsstrecke wiederholten Zeichen weist eine Pfeilspitze zur Fahrbahn, die zweite Pfeilspitze von ihr weg.

1 Anja Schmidt IMG 9314 Anja Schmidt
2 Anja Schmidt IMG 9357 Anja Schmidt
3 Anja Schmidt IMG 9346 Anja Schmidt
4 Anja Schmidt IMG 9364 Anja Schmidt
5 Anja Schmidt IMG 9318 Anja Schmidt
6 Anja Schmidt IMG 9331 Anja Schmidt
7 Anja Schmidt IMG 9358 Anja Schmidt
1 Anja Schmidt IMG 9314 Anja Schmidt
2 Anja Schmidt IMG 9357 Anja Schmidt
3 Anja Schmidt IMG 9346 Anja Schmidt
4 Anja Schmidt IMG 9364 Anja Schmidt
5 Anja Schmidt IMG 9318 Anja Schmidt
6 Anja Schmidt IMG 9331 Anja Schmidt
7 Anja Schmidt IMG 9358 Anja Schmidt

Die unbekannte Galaxie in unserer Welt

Oder: Was man sieht, wenn man ein scheinbar totes Stück Holz einfach mal vom Boden aufhebt und umdreht.

Das geheime Leben, das unbekannte X auf einem Stück Totholz.

1 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
2 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
3 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
4 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
5 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
6 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
7 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
1 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
2 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
3 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
4 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
5 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
6 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling
7 Katrin Bölling X Die Unbekannte Galxie Katrin Bölling

Das magische X

Risse sind Anzeichen des Verfalls. Um sie zu schließen, braucht es erst mal eine Markierung. Dafür eignet sich das X bestens, weil es zwei Seiten verbinden kann.

Ich stelle mir vor, ich besäße ein magisches Pflaster, das die Risse schließt. Nicht nur die in totem Material, sondern auch die zwischen Menschen.

Bei der Suche nach Motiven für diese Serie wurde mir stärker bewusst, wie wenig dauerhaft die meisten Dinge sind, die von Menschen gemacht werden. Aber ich habe auch Stellen gefunden, wo die Risse gekittet waren.

1 Küc Magic X Almut Kückelhaus
2 Küc Magic X Almut Kückelhaus
3 Küc Magic X Almut Kückelhaus
4 Küc Magic X Almut Kückelhaus
5 Küc Magic X Almut Kückelhaus
6 Küc Magic X Almut Kückelhaus
7 Küc Magic X Almut Kückelhaus
1 Küc Magic X Almut Kückelhaus
2 Küc Magic X Almut Kückelhaus
3 Küc Magic X Almut Kückelhaus
4 Küc Magic X Almut Kückelhaus
5 Küc Magic X Almut Kückelhaus
6 Küc Magic X Almut Kückelhaus
7 Küc Magic X Almut Kückelhaus

Das »X« als Zufallszeichen in der Natur

Gehst Du mit offenen Sinnen in Deiner vertrauten Umgebung spazieren, staunst, was es zu entdecken gibt:

• zwei Strömungen im Wasser, die beim Aufeinandertreffen aufschäumen
• zwei Bäume, die Nähe gesucht hatten und so widerstandsfähiger gegen Unwetter wurden
• ausgediente Haselkätzchen am Boden, gleichend einem Menschen im Schlaf nach anstrengender Arbeit
• Zweige eines Strauches, die Halt im X gefunden hatten
• geheime Botschaft zweier ausgeblühter Haselkätzchen?
• zwei Bäume, vom Sturm halb entwurzelt, gebeugt und sich gegenseitig Halt gebend
• noch ein X kurz vor Zuhause.

Mich berühren diese Momente, erinnern sie doch an erstrebenswertes menschliches Verhalten.

1 Barbara Werner Wenn Zwei Strömungen Sich Treffen Barbara Werner
2 Barbara Werner Nähe Gesucht Barbara Werner
3 Barbara Werner Haselkätzchen1 Barbara Werner
4 Barbara Werner Halt Im X Barbara Werner
5 Barbara Werner Haselkätzchen2 Barbara Werner
6 Barbara Werner Vom Sturm Geneigt Barbara Werner
7 Barbara Werner Haselkätzchen3 Barbara Werner
1 Barbara Werner Wenn Zwei Strömungen Sich Treffen Barbara Werner
2 Barbara Werner Nähe Gesucht Barbara Werner
3 Barbara Werner Haselkätzchen1 Barbara Werner
4 Barbara Werner Halt Im X Barbara Werner
5 Barbara Werner Haselkätzchen2 Barbara Werner
6 Barbara Werner Vom Sturm Geneigt Barbara Werner
7 Barbara Werner Haselkätzchen3 Barbara Werner

Markierung

IMG 3393 Teresa Thaier
IMG 3394 Teresa Thaier
IMG 3395 Teresa Thaier
IMG 3396 Teresa Thaier
IMG 3393 Teresa Thaier

Was jetzt?

IMG 3394 Teresa Thaier

Bürokratie

IMG 3395 Teresa Thaier

Hilfsmittel

IMG 3396 Teresa Thaier

Ausgang ungewiss

Mein Mr. X-Man

Sich einem Buchstaben zu nähern, ihn zu befühlen, zu begreifen, mit ihm zu spielen.

1. 289153 Ruth Krämer Klink
1a. 555784 Ruth Krämer Klink
2.164228 Ruth Krämer Klink
3. 896717(1) Ruth Krämer Klink
5. 510897 Ruth Krämer Klink
6. 173770 Ruth Krämer Klink
1. 289153 Ruth Krämer Klink
1a. 555784 Ruth Krämer Klink
2.164228 Ruth Krämer Klink
3. 896717(1) Ruth Krämer Klink
5. 510897 Ruth Krämer Klink
6. 173770 Ruth Krämer Klink

Barbican X

So wie sich im X zwei Linien kreuzen, kreuzen sich in der geradlinigen, brutalistisch architektonischen Welt des Londoner Stadtteils Barbican die Lebenslinien von Bewohnern, Dienstleistern, Kulturschaffenden und Kulturinteressierten.

Der allgegenwärtige graubraune Beton als Angebot und Bühne für viele mögliche Begegnungen …

1 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
2 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
3 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
4 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
5 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
6 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
7 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
1 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
2 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
3 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
4 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
5 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
6 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer
7 Heribert Hölzer BarbicanX Heribert Hölzer

Beliebig?

Von Januar 2026 bis April 2026 habe ich ein X – beliebiges Motiv X-mal fotografiert.

Mein Standort ist eine wenig frequentierte Bushaltestelle. Einmal hatte ich Glück. Es kam eine XX-Person vorbei.

1.20260128 125718 Angelika Gusinde
2.20260129 092956 Angelika Gusinde
3.20260130 162331 Angelika Gusinde
4.20260204 092727 Angelika Gusinde
5.20260225 095436 Angelika Gusinde
6.P1002406 Angelika Gusinde
7.P1002423 Angelika Gusinde
1.20260128 125718 Angelika Gusinde
2.20260129 092956 Angelika Gusinde
3.20260130 162331 Angelika Gusinde
4.20260204 092727 Angelika Gusinde
5.20260225 095436 Angelika Gusinde
6.P1002406 Angelika Gusinde
7.P1002423 Angelika Gusinde

Kommunikation versus Konstruktion (2)

In der Konstruktion schreit das X nicht, es will keine Aufmerksamkeit. Hier sorgt es für Stabilität.

B001 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B002 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B003 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B004 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B005 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B001 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B002 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B003 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B004 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
B005 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann

Eurythmie

Da meine Kinder die Waldorfschule besuchten, lag der Gedanke nah, X »tanzen« zu lassen.

Eurythmie ist eine Bewegungskunst, bei der Körperbewegungen genutzt werden, um Sprache, Musik oder einzelne Buchstaben sichtbar zu machen. Sie wird häufig an Waldorfschulen unterrichtet und unterstützt Kinder dabei, ganzheitlich zu lernen, indem Denken, Fühlen und Handeln (Kopf, Herz, Hand) miteinander verbunden werden. Ziel der Eurythmie ist es, auf kreative Weise Ausdruck und Harmonie zwischen Geist und Körper zu fördern.

Der Buchstabe X stellt in der Eurythmie eine Besonderheit dar, da er nicht als eigenständige Bewegung existiert. Stattdessen wird das X durch eine Kombination der Bewegungen für die Buchstaben I, K und S dargestellt. In der Eurythmie werden diese Elemente zu einer fließenden Choreografie verbunden, wodurch die charakteristische Kreuzform und die klangliche Qualität des X symbolisch zum Ausdruck gebracht werden. Dies erfordert von den Ausführenden ein besonderes Gespür für die Dynamik und die Verbindung der Einzelelemente, um den Buchstaben X authentisch sichtbar zu machen.

Die ersten drei Bilder der Serie sind Momentaufnahmen der drei Buchstaben, die letzten vier Bilder sollen die Harmonie und Ästhetik der fließenden Bewegungen deutlich machen.

Ich konnte eine Eurythmistin der Waldorfschule Krefeld gewinnen, für mich den Buchstaben X in den Bewegungen der Eurythmie als I, K und S darzustellen. Die Bewegung habe ich fotografisch durch Langzeitbelichtungen in Bewegungsunschärfe zum Ausdruck gebracht. Da in der Eurythmie die Bewegung wichtig ist, kann sie auf einem Foto nur in dieser Form angemessen dargestellt werden.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Elleonora Hoffmann für die großartige und angenehme Zusammenarbeit für dieses Fotoprojekt!

1 Thomas Schindler Eurythmie I Thomas Schindler
2 Thomas Schindler Eurythmie K Thomas Schindler
3 Thomas Schindler Eurythmie S Thomas Schindler
4 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
5 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
6 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
7 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
1 Thomas Schindler Eurythmie I Thomas Schindler
2 Thomas Schindler Eurythmie K Thomas Schindler
3 Thomas Schindler Eurythmie S Thomas Schindler
4 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
5 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
6 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler
7 Thomas Schindler Eurythmie Bewegung Thomas Schindler

Das Frühjahr ist ein »X«

Auf den Winter folgt der Frühling. Auch wenn es uns oft so vorkommt, passiert dies nicht über Nacht. Die Natur verändert sich deutlich sichtbar, aber dennoch schleichend.

Während hier noch knorrige, kahle Bäume an triste Wintertage erinnern, leuchten dort gleichzeitig schon die ersten grünen Blätter und bunten Blüten.

Die Jahreszeiten kreuzen sich. Wunderschön und gegensätzlich.

Zeit, Altes gehen zu lassen und sich auf Neues zu freuen.

1 Dagmar Küsters Frühling1 Dagmar Küsters
2 Dagmar Küsters Frühling2 Dagmar Küsters
3 Dagmar Küsters Frühling3 Dagmar Küsters
4 Dagmar Küsters Frühling4 Dagmar Küsters
5 Dagmar Küsters Frühling5 Dagmar Küsters
6 Dagmar Küsters Frühling6 Dagmar Küsters
7 Dagmar Küsters Frühling7 Dagmar Küsters
1 Dagmar Küsters Frühling1 Dagmar Küsters
2 Dagmar Küsters Frühling2 Dagmar Küsters
3 Dagmar Küsters Frühling3 Dagmar Küsters
4 Dagmar Küsters Frühling4 Dagmar Küsters
5 Dagmar Küsters Frühling5 Dagmar Küsters
6 Dagmar Küsters Frühling6 Dagmar Küsters
7 Dagmar Küsters Frühling7 Dagmar Küsters

Kommunikation versus Konstruktion (1)

Aufmerksamkeit ist das, was das X funktionieren lässt in der Kommunikation.

A001 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A002 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A003 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A004 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A005 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A001 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A002 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A003 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A004 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann
A005 Martin Hoffmann X Martin Hoffmann

Emotionen

So unterschiedlich sie auch sind: Sie senden Signale mit dem X.

Liebe; 1a Paul Thaier
Liebe; 1b Paul Thaier
Zorn; 1c Paul Thaier
Zorn; 1d Paul Thaier
Versöhnung; 1e Paul Thaier
Liebe; 1a Paul Thaier
Liebe; 1b Paul Thaier

Liebe

Zorn; 1c Paul Thaier
Zorn; 1d Paul Thaier

Zorn

Versöhnung; 1e Paul Thaier

Versöhnung

X = Unbekannt

Ich sehe was, was du nicht siehst,
und das sind Fragmente.
Fragmente, sensibel und fragil,
für viele nicht zu ertragen und zu viel.

Füge zusammen, was zusammengehört.
Sei zart und behutsam, nichts wird zerstört.
Füge zusammen, was zusammengehört.
Nichts geht verloren, nichts wird zerstört.

Im Inneren der Fragmente, verborgen im Kern,
findest du Charakter, Gefühle und Emotionen,
leise und sehr fern.
Von klein und zart bis groß und mächtig,
ganz ehrlich und wichtig.

Das Herz, ein starkes Organ,
und dennoch leicht zu zerstören.
Die Augen so einzigartig und schön,
schau genauer hin und du kannst die Wahrheit sehen.

Zwischen all den Fragmenten
weht ein leiser Klang,
wenn du ihn hören kannst,
kommst du bei mir an.

All diese Fragmente, authentisch und schön.
Sieh nur genau hin und du wirst so vieles verstehen.

Auf den Bildern sind einzelne Fragmente der Schote des Lederhülsenbaums (Gleditsia triacanthos) zu sehen. Die Schoten wirken durch ihre lederartige Oberfläche robust und kräftig – doch dieser Eindruck täuscht.

Genauso verhält es sich oft mit uns Menschen: Wir sehen nur einzelne Facetten und glauben, daraus ein Gesamtbild formen zu können. Dabei übersehen oder ignorieren wir allzu schnell das, was im Inneren verborgen liegt.

Das ist schade. Denn nicht selten entgeht uns auf diese Weise etwas sehr Wertvolles.

Schau also hinter die Fassade – es lohnt sich.

1 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
2 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
3 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
4 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
5 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
6 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
7 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
1 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
2 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
3 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
4 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
5 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
6 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer
7 Manuela Backer X Unbekannt Manuela Backer

Das Projekt lief vom 9. Januar bis 19. April 2026

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